Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

RWZ: Agrartechnik weiter auf Wachstumskurs

Zum 1. Mai 2021 wird die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) die Hans Metrich GmbH Land- und Gartentechnik aus Saarburg übernehmen.

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) übernimmt die Hans Metrich GmbH Land- und Gartentechnik aus Saarburg.

Einhergehend damit wird der RWZ-Agrartechnikbetrieb in Hermeskeil geschlossen; sämtliche Mitarbeiter beider Standorte werden dann von Saarburg aus ihre Tätigkeit fortsetzen.

Im Mai ist zudem der Baubeginn für ein neues Agrartechnik-Zentrum im hessischen Wölfersheim geplant. Nach dessen Fertigstellung werden die RWZ-Agrartechnikstandorte Langgöns und Friedberg nach Wölfersheim umziehen.

„Durch die Zusammenlegung unserer Agrartechnikaktivitäten im Einzugsgebiet von Saarburg und Hermeskeil erarbeiten wir uns Synergien und werden unseren Kunden einen langfristig attraktiven Agrartechnikbetrieb mit noch mehr Schlagkraft in der Ackerbau-und Grünlandtechnik bieten“, freut sich Christian Seelmann, Bereichsleiter der RWZ-Agrartechnik und ergänzt, dass man mit dem Neubau in Wölfersheim „endlich unsere Präsenz in der Region Hessen auf höchstem Niveau verwirklichen“ könne.

Christoph Kempkes, Vorstandsvorsitzender der RWZ betont, dass die RWZ-Agrartechnik „als eine der wichtigsten strategischen Säulen unseres Konzerns“ plangemäß im In- und Ausland weiterentwickelt werde. „Jedes Jahr wollen wir drei bis vier solcher Projekte stemmen. Das haben wir im Rahmen unserer Strategie so vereinbart und das setzen wir jetzt Schritt für Schritt konsequent um“, so Kempkes. (RWZ)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.