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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rückblick: Die spoga+gafa in 15 Bildern
Führende Unternehmen präsentierten drei Tage lang ihre Neuheiten, Trends und Sortimente für die kommende Saison in den Themenwelten „Living“, „Creation&Care“, „BBQ“ und „Outdoor Adventure“. Damit bot die spoga+gafa Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus Handel, Industrie und Dienstleistung einen umfassenden Überblick über aktuelle Marktentwicklungen sowie zahlreiche Möglichkeiten für Austausch und Geschäftsanbahnung.
Ein zentrales Gesprächsthema auf der Messe war die neue Terminierung der spoga+gafa. Die Koelnmesse hatte zuvor mitgeteilt, ab 2027 vom Juni wieder in den September wechseln zu wollen. Dieser Terminwechsel wurde intensiv diskutiert und bei den Ausstellern zeigte sich dabei kein einheitliches Bild: Während einige Aussteller klar den Septembertermin favorisierten, wurde der neue Termin von anderen Ausstellern abgelehnt. Es war zu hören, dass einige Grill- und Barbecue-Marken zur Messe zurückkehren würden, wenn die Messe nicht mehr im Juni stattfinden würde. Ob es nun final beim angekündigten Septembertermin bleibt oder doch noch eine andere Lösung gefunden werden kann, ist aktuell offen.
Die neue Aufplanung der Messe kam überwiegend gut an, der Rückgang bei der Ausstellerzahl machte eine veränderte Hallenbelegung nötig. Das führte zu einem kompakteren Format mit einer höheren Besucherdichte - die Messe wirkte im Vergleich zu den Vorjahren deutlich lebhafter.

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