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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Royal FloraHolland: 25.000 Sonnenkollektoren auf den Dächern
Die Nutzung von Sonnenkollektoren trägt dazu bei, ein wichtiges Ziel zu erreichen, nämlich den CO2-Ausstoẞ der Unternehmensführung weiter zu reduzieren. Insgesamt erzeugen diese Sonnenkollektoren etwa 7,5 GWh Strom pro Jahr, was mit dem jährlichen Stromverbrauch von circa 2.700 Haushalten zu vergleichen ist.
CO2-Ausstoß um 79% verringert
Friso Sijbertsma, Manager Assetmanagement bei Royal FloraHolland: „Wir verfolgen das Ziel, einen CO2-neutralen Energieverbrauch an unseren Standorten zu erreichen. Dazu nutzen wir nicht nur Sonnenkollektoren, sondern an unserem Standort in Naaldwijk auch Geothermie, und seit 2020 kaufen wir außerdem 100% grünen, zertifizierten Strom ein. Aufgrund der Kombination dieser Maßnahmen und Techniken haben wir unseren CO2-Ausstoẞ 2020 im Vergleich zum Vorjahr bereits um 79% reduziert. Auf diesen Erfolg sind wir sehr stolz. Wir werden weiterhin prüfen, wie wir unseren CO2-Fußabdruck noch stärker zurückfahren können.”
Zusammenarbeit mit Vattenfall
Royal FloraHolland hat die Sonnenkollektoren in Zusammenarbeit mit Vattenfall angebracht. Roderick Glerum, Verkaufsleiter B2B bei Vattenfall, sagt über die Zusammenarbeit: „Vattenfall hat das Ziel, innerhalb von einer Generation ein fossilfreies Leben zu ermöglichen. Doch das schaffen wir nicht allein, sondern nur mithilfe der Unterstützung durch andere Unternehmen wie Royal FloraHolland. Wir sind stolz darauf, dass wir einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen eines für die Niederlande so prägenden Unternehmens leisten durften.” (RFH)

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