Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Rostock: Loki-Schmidt-Gewächshäuser öffnen wieder für Besucher

Die aufgrund des baulich-technischen Zustandes im September dieses Jahres geschlossenen Loki-Schmidt-Gewächshäuser im Botanischen Garten der Universität Rostock sind seit dem 24. November 2025 wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Die Universität Rostock öffnet die Loki-Schmidt-Gewächshäuser wieder für den öffentlichen Besucherverkehr. Bild: GABOT.

Es erfolgte eine Sicherung bzw. Demontage der betreffenden Bauteile, sodass die Gefahren durch herabstürzende Teile somit beseitigt wurden. Weitere Reparaturen werden bis zum Frühjahr 2027 vorgenommen. Vorgesehen sind die Installation einer Außenschattierung inklusive Dachabdichtung und der Aufbau eines Gerüstes im Tropen- und Sukkulentenabteil zur Durchführung von Deckenarbeiten. Dabei sollen ebenfalls moderne LED-Technik nachgerüstet und Umluftventilatoren installiert werden. 

Auch die Durchführung von Lehrveranstaltungen in den Gewächshäusern ist nun wieder möglich. 

„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass die Loki-Schmidt-Gewächshäuser wieder geöffnet werden können – offen für alle neugierigen Besucherinnen und Besucher, ebenso wie für die Lehrenden und Forschenden unserer Universität. Ich danke daher allen, die sich mit Nachdruck eingesetzt haben, diese grüne Oase so schnell wieder begehbar und lebendig zu machen“, sagt Professor Stefan Porembski, Direktor des Botanischen Gartens.

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