- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Rohwer eröffnet Dithmarscher Kohltage
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rohwer eröffnet Dithmarscher Kohltage
Die 17. Dithmarscher Kohltage sind gestern durch Wirtschaftsminister Dr. Bernd Rohwer und Dithmarschens Kreispräsident Karsten Peters mit dem fachmännischen Kohlanschnitt eröffnet worden."Die Kohltage sind ein hervorragender Mix aus Volksfest, Imagewerbung für den Kohl und den Kreis Dithmarschen. Denn dieses Fest als buntes Herbstvergnügen ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Der Süden hat die Weinfeste, in Dithmarschen werden die Kohltage gefeiert", sagte Rohwer.
Dithmarschen ist mit rund 3.200 Hektar Anbaufläche das größte geschlossene Kohlanbaugebiet Europas. In diesem Jahr werden mehr als 80 Mio. Kohlköpfe geerntet werden. Bei rund 137.500 Einwohnern kommen so knapp 600 Kohlköpfe auf einen Einwohner im Kreis Dithmarschen.
"Die Geschichte des Kohlanbaus und auch anderer Gemüsearten in Dithmarschen ist ein Lehrstück für mutiges Unternehmertum. Die Region ist durch das Können und die Innovationsfreude ihrer Landwirte und Gärtner zum Gemüsegarten Schleswig-Holsteins geworden, betonte der Wirtschaftsminister. " Aus diesem unternehmerischen Erfolg wurde auch eine touristische Attraktion der Region mit Kohlrundfahrten, einem ausgefeilten Angebot ein Kohlgerichten und einem Kunsthandwerker- und Bauernmarkt." (mwav-sh)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.