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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
RLV: Rheinische Kartoffelkönigin steht in den sozialen Medien bereit
Anna Müller wird während der Corona-Pandemie vor allem in den sozialen Medien für die rheinische Kartoffel werben und steht für digitale Hofführungen und Fragen zur Verfügung. Ihre Facebook-Seite sehen Interessierte unter www.facebook.com/RheinischeKartoffelkoenigin.
Die fast 23-Jährige wurde vor zwei Jahren vom RLV und dem Rheinischen LandFrauenverband (RhLV) als Botschafterin für die rheinischen Kartoffeln berufen, teilt der RLV mit. Anna ist auf einem Ackerbaubetrieb mit dem Schwerpunkt Industriekartoffelanbau in Titz aufgewachsen. Sie absolvierte ihre Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Raiffeisen Waren-Zentrale (RWZ). Anna hilft noch regelmäßig auf dem elterlichen Betrieb mit – etwa zur Bodenbearbeitung oder der Ernte. Aktuell studiert sie im zweiten Semester Wirtschaftsingenieurwesen Agrar an der Hochschule Osnabrück.
Anna möchte auch im dritten Amtsjahr die Landwirtschaft von heute zeigen und bei den Verbrauchern das Interesse an den hochwertigen Produkten, vor allem Kartoffeln, aus dem Rheinland wecken. Da aufgrund der Corona-Pandemie zahlreiche Veranstaltungen ausfallen, konzentriert Anna sich dabei auf die digitale Vermittlung: Auf ihrem Facebook-Profil postet sie regelmäßig Infos zur Kartoffel. Auch führt sie weiter Interviews per Telefon oder E-Mail. „Man kann die Rheinische Kartoffelkönigin also weiterhin erleben, wenn auch derzeit nicht auf Live-Veranstaltungen“, betont sie.
„Ich sehe mich als Bindeglied zwischen der Landwirtschaft und der Bevölkerung“, sagte sie. Das tollste sei, so Anna, die Kartoffel von der Pflanzung bis zur Ernte zu begleiten und dann zu sehen, wie vielfältig der Rohstoff weiterverwendet werden kann – nicht nur als Beilage zum Essen. Bei Familie Müller kommt die tolle Knolle regelmäßig auf den Teller – wenn es nach Anna geht, am liebsten in Form von selbstgemachten Pommes. (RLV)

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