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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
RLV: Die Himbeeren sind reif
Bis zu den ersten Frösten werden die rosaroten Früchte jetzt geerntet. Zunächst stehen die sogenannten Sommerhimbeeren an. Ab August folgen dann Herbsthimbeeren, die bis weit in den Herbst hinein ständig reifen.
Verbraucher sollten Himbeeren nicht waschen. Die Früchte sind sehr weich und empfindlich. Dies ist auch der Grund dafür, dass eine Lagerung im Kühlschrank für maximal zwei Tage möglich ist. Himbeeren sollten möglichst frisch verzehrt werden. Eine längere Lagerung lässt sich nur durch Einfrieren ermöglichen. Hierzu werden die Früchte einzeln auf einen Teller gesetzt und nach dem Frieren in eine Dose oder einen Beutel gefüllt.
Da die Himbeerfrüchte so empfindlich sind, findet der Anbau zunehmend unter sogenannten Regenkappen statt. Durch die Überdachung der Himbeerpflanzen werden die Früchte vor Regen geschützt. Hierdurch wird die Qualität der Früchte deutlich verbessert.
Die Ernte der Himbeeren ist sehr arbeitsintensiv. Täglich müssen die reifen Früchte gepflückt werden. Immer mehr Konkurrenz bekommen die heimischen Himbeererzeuger durch Importe. In Ländern wie Marokko, Portugal und Spanien liegt das Lohnniveau aber deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Deshalb müssen deutsche Himbeeren einen höheren Preis erzielen. Diesen höheren Preis sind die heimischen Früchte allerdings wert, denn sie müssen nicht über tausende von Kilometern geflogen werden und werden unter hohen Umwelt- und Sozialstandards angebaut.
Die Verbraucher können sich für die nächsten Monate auf leckere Kuchen, Konfitüren, Gelees und Desserts mit heimischen Himbeeren freuen. Auch ein selbstgemachter Himbeeressig ist ein Genuss. (RLV)

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