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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
RHODO 2014: Europas größte Rhododendron-Schau eröffnet
Der Startschuss für die RHODO 2014 ist gefallen. Pflanzenliebhaber aus Dänemark und den Niederlanden zählten zu der großen Besucherschar, die gleich am ersten Tag das vom 17. bis 26. Mai andauernde Pflanzenspektakel im Ammerland erleben wollten. In Zusammenarbeit mit rund 70 Markenbaumschulen aus dem oldenburgischostfriesischen Raum hat die Stadt Westerstede die vielfältige Pflanze, die ursprünglich aus den Bergen stammt, nunmehr zum 14. Mal aufwändig in Szene gesetzt und dabei den gemütlichen Stadtkern prächtig zum Blühen gebracht.
Es gab viel Lob für die Organisatoren. So zeigte sich Dr. Hartwig Schepker, Leiter Rhododendronpark Bremen und Referent der Deutschen Rhododendrongesellschaft, erfreut über den frischen Wind, der durch die RHODO wehe und die Besucher zu Gesprächen über die verschiedenen Themenbereiche wie RHODO im Gebirge anrege. „Das tut der ganzen Pflanzengruppe des Rhododendron gut“, so das Fazit des Experten.
Mit zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurde die grüne Ausstellung am Freitagabend eröffnet. Dabei brachte Schirmherr Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D., seine Freude über sein Ehrenamt humorig auf den Punkt: „Nur ganz große Ereignisse wie die Olympischen Spiele oder die Fußball-Weltmeisterschaft finden alle vier Jahre statt – und die RHODO.“
Renke zur Mühlen, Vorsitzender des Landesverbandes Weser-Ems im Bund deutscher Baumschulen, lobte zudem die gute Zusammenarbeit mit dem neuen Landschaftsarchitekten Niels Blatt, der sich von Anfang an bestens integriert habe. Gemeinsam wolle man den Besuchern zeigen, dass der Rhododendron mehr kann als blühen und viel zu bieten hat für die moderne Gartengestaltung.
Umrahmt wird die Pflanzenschau von einem bunten Tagesprogramm, spannenden Vorträgen und RHODO bei Nacht.

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