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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rheinland: Stachelbeeren - eine unterschätzte Beere
Wenn im Juni die Ernte zahlreicher Beerenarten beginnt, wird eine Beerenart oft vernachlässigt, die Stachelbeere. Dabei hat sie in den letzten Jahren viele Liebhaber gewonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.
Während Stachelbeeren in früheren Zeiten fast ausschließlich eingekocht wurden, um sie dann später als Kuchenbelag zu verwenden, haben in den letzten Jahren immer mehr Verbraucher die grünen, gelben oder roten Beeren für den Frischverzehr entdeckt. Dabei gibt die Farbe keinen Aufschluss über den Geschmack, sie ist lediglich ein optischer Unterschied. Reife Stachelbeeren in allen Farben schmecken gleich.
Stachelbeeren sind eng verwandt mit Johannisbeeren. Und so verwundert es nicht, dass auch sie einen hohen Gehalt an Vitamin C aufweisen. Beachtlich sind auch die Gehalte an Kalium, Calcium und Magnesium.
Ihren Namen tragen die Beeren wegen der Dornen, die die Stachelbeersträucher tragen. Beim Pflücken der Früchte ist Vorsicht angesagt.
Wer Stachelbeeren einkochen möchte, um sie später als Kuchenbelag zu verwenden, sollte dazu halbreife Früchte verwenden. Wenn sich die Beeren leicht eindrücken lassen, ist der richtige Zeitpunkt für die Ernte. Denn vollreife Stachelbeeren werden beim Einkochen ihre Form verlieren. (RLV)

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