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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rheinland-Pfalz: Einbußen bei Salat und Zwiebeln
Die Erntemenge 2017 lag in Rheinland-Pfalz leicht unter dem vorjährigen Aufkommen von rund 615.000 t. Die Anbaufläche umfasste ähnlich wie im Vorjahr 19.500 Hektar. Der ökologische Anbau, der bei der allgemeinen Erhebung 2016 6% umfasste, hat tendenziell zugenommen.
Rund 57% der Freilandernte und 43% des Anbaus entfielen auf Wurzel- und Knollengemüse, gefolgt von Blatt- und Stängelgemüse mit 22% der Erntemenge und 34% der Anbauflächen. Von beiden Gemüseartengruppen wurde etwas weniger geerntet als im Vorjahr. Bei Blatt- und Stängelgemüse war auch der Anbauumfang tendenziell niedriger.
Zum Wurzel- und Knollengemüse gehören u. a. Radieschen, Möhren bzw. Karotten, Frühlingszwiebeln und Trockenzwiebeln, die unverändert zu den anbaustärksten Gemüsearten in Rheinland-Pfalz zählen. Die niedrigere Ernte bei Wurzel- und Knollengemüse ist auf einen geringeren Anbau und Ernteeinbußen bei Trockenzwiebeln zurückzuführen. Die anbaustärksten Gemüsearten beim Blatt- und Stängelgemüse sind Spargel und Feldsalat. Einbußen bei allen angebauten Salatarten haben bei Blatt- und Stängelgemüse zu dem niedrigeren Ernteaufkommen geführt. (Quelle: Statistisches Landesamt Reinland-Pfalz)

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