Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Rheinland: Es ist wieder Salatzeit

Kaum sind die Temperaturen angestiegen, hat auch die Salaternte auf rheinischen Feldern begonnen. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin.

Es ist wieder Salatzeit! Foto: Sabine Weis.

Pünktlich zu den sommerlichen Temperaturen ernten die rheinischen Gemüseerzeuger wieder Salate im Freiland. Kopfsalat, Eissalat, Lollo Rosso, Lollo Bionda, Raisa, Kraussalat oder Romanasalat sind die bekanntesten Sorten. Aber auch „Babyleaf“, eine Mischung junger Blätter verschiedener Salat- und Kohlarten, gibt es wieder aus heimischer Erzeugung. Insgesamt werden auf rund 1.400 ha Salate im Rheinland angebaut. Salate sollten immer möglichst frisch verzehrt werden. In einen Folienbeutel verpackt halten sie sich einige Tage bei niedrigen Temperaturen frisch. Dabei sind Blattsalate weniger lagerfähig als kopfbildende Salatarten. (rlv)

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