Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

REWE Group: Stärkt Liquiditätsreserven

Angesichts der COVID-19-Pandemie hat die REWE Group ihre Liquiditätsreserven gestärkt.

Die REWE Group hat eine neue Kreditlinie unterzeichnet. Bild: REWE.

Zur Gewährleistung ihrer finanziellen Flexibilität und Unabhängigkeit hat die REWE Group zusammen mit einem Bankenkonsortium bestehend aus den vier Banken Commerzbank, DZ Bank, ING und SEB eine syndizierte Kreditlinie über insgesamt 1 Mrd. Euro unterzeichnet.

„Diese Linie ergänzt als ungezogene Reservelinie eine bestehende Kreditlinie von zwei Milliarden Euro, die bis 2024 läuft“, sagte dazu Dr. Christian Mielsch, Finanzvorstand der REWE Group. „Den neuen Kreditspielraum kann die REWE Group innerhalb der kommenden 15 Monate flexibel nutzen. Dank dieser Maßnahme verfügt unser Unternehmen insgesamt über Liquiditätsreserven in Höhe von aktuell mehr als 2,5 Mrd. Euro und ist so gerüstet für alle möglichen finanziellen Herausforderungen, die sich aus der Krise noch ergeben können.“

Mielsch dankte zudem den Mitgliedern des Bankenkonsortiums: „Wir haben uns sehr über das hohe Maß an Unterstützung gefreut, durch das unsere Kernbanken ihr Vertrauen in die finanzielle Stärke und die geschäftspolitische Strategie der REWE Group zum Ausdruck gebracht haben.“

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