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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
REWE: Elektronischer Kassenbon spart Papier ein
REWE setzt sich für Ressourcenschonung ein – auch beim Kassenbon: Seit Dezember gibt es den neuen REWE eBon. REWE-Kunden können sich den Kassenbon als elektronische Datei an ihre E-Mail-Adresse senden lassen. Der automatische Ausdruck des Einkaufszettels entfällt dann. Dadurch können die Kunden mithelfen, die negativen Auswirkungen der zum 1. Januar 2020 beginnenden Pflicht zur Belegausgabe zu mindern.
Bisher haben die meisten REWE-Märkte auf den Druck eines Kassenbons verzichtet, wenn die Kunden das wünschen. Der „Bon auf Wunsch“ hat einen Beitrag dazu geleistet, jährlich Hunderte Tonnen Papier einzusparen und Littering, also das unachtsame Wegwerfen von Kassenbons, zu vermeiden. Wenn zum Jahreswechsel das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen in §146a Abs. 2 Satz 1 AO in Kraft tritt, muss in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle ein Papierbeleg ausgehändigt werden. REWE rechnet dadurch mit einem zusätzlichen Papierverbrauch von 632 Tonnen oder 140.000 Kilometer mehr Einkaufszetteln. Aktuell stellt REWE die Kassensysteme entsprechend um, so dass Kunden, die explizit keinen Papierbonausdruck wünschen, dennoch einen erhalten, weil der Konzern dazu verpflichtet ist. Angesichts gestiegener Erwartungen der Kunden an Nachhaltigkeit stellt die Belegausgabepflicht einen erheblichen Rückschlag im Bemühen des Handelsunternehmens um Ressourcenschonung dar.
REWE verbindet mit dem eBon zumindest für einen Teil der Kunden die Möglichkeit, den Druck des Kassenbons einzusparen und gleichzeitig die Einkaufsnachweise digital zu archivieren. Zur Teilnahme am REWE eBon kann sich jeder Kunde mit einem REWE-Kundenkonto und einer PAYBACK-Karte anmelden. Dazu müssen nur die Vorteile im REWE-Kundenkonto unter dem Menüpunkt „Mein PAYBACK“ freigeschaltet werden. Sobald der Kunde danach seine PAYBACK-Karte im REWE-Markt scannt, erhält er automatisch seinen Kassenbon im PDF-Format sicher und schnell an die im REWE-Kundenkonto hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet. Ein zusätzlicher Papierbon wird dann nicht mehr automatisch gedruckt. Wenn Artikel abgewogen werden müssen, ist der Druck des Einkaufsbelegs aktuell weiterhin nötig.
Neben dem Versand per E-Mail erfolgt außerdem eine chronologische Speicherung aller eBon-PDFs im jeweiligen REWE-Kundenkonto. So kann der Kunde auf rewe.de seine Einkäufe übersichtlich aufrufen und einsehen. Der eBon wird außerdem für Gewährleistungs- und Garantiefälle akzeptiert. Auf Wunsch des Kunden kann aber weiterhin zusätzlich ein Papierbon für den aktuellen Einkauf vom Kassenmitarbeiter ausgedruckt werden. (REWE)

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