Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Rettich: Scharf und gesund

In Asien gehört Rettich zu zahlreichen Gerichten und in Bayern darf er zur Brotzeit auf keinen Fall fehlen. In der Schweiz besetzt das scharfe Gemüse eine Nische.

Schwarzer Rettich - eine leckere Spezialität. Bild: GABOT.

Schon im Mittelalter war der Rettich in Europa als Heilmittel bekannt und verbreitet. Heute spielt er eine Nebenrolle unter den Gemüsen – ganz anders als in Asien, wo er sehr beliebt ist.

Für seine Schärfe sind die Senföle verantwortlich, die in ihm schlummern. Diese machen nicht nur seinen Charakter aus, sondern sind auch besonders gesund. So befreien sie die Atemwege und können damit gegen Erkältungen helfen. Zudem soll das Öl zusammen mit den Bitterstoffen auch verdauungsfördernd wirken.

Wieso nicht mal eine Brotzeit?

Die Schweizer Rettich-Saison dauert von März bis Dezember – wer zugreifen will, hat also genügend Zeit zum Genuss. Rettich schmeckt sowohl gekocht als auch roh. Wer ihn etwas weniger scharf mag, kocht ihn.

In Bayern gehört der Rettich zum Biergarten wie das Maß Bier. Radi wird der Bier-Rettich dort genannt. Dort wird der Rettich gut gesalzen, um ihm das Wasser zu entziehen. Mit frischem Brot und Weißbier schmeckt er vorzüglich – auch in der Schweiz. (lid)

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