- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Reichenau-Gemüse: Frisches Gemüse starte...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Reichenau-Gemüse: Frisches Gemüse startet durch
Gestartet wird in Berlin: Im Rahmen einer gemeinsamen Präsentation mit den badischen Märkten in Halle 20, Stand B – 25, werden Ansprechpartner der Reichenau-Gemüse an allen Tagen präsent sein. Vertreten sind hierbei Mitglieder der Geschäftsleitung, der Verkaufsleitung sowie die beiden Vorsitzenden von Vorstand und Aufsichtsrat.
Erstaunliche 14.000 Tonnen Frischgemüse, erzeugt von knapp 50 Gärtnern, werden über die Genossenschaft, die Reichenau-Gemüse, vermarktet. Dabei gibt es unterschiedliche Voraussetzungen in der Produktion: hochmoderne Gewächshäuser im Hegau, kleinere, familiengeführte Gartenbaubetriebe auf der Insel, aber überall wird mit Herz und Verstand Gemüse angebaut. Dies garantiert die hohe Qualität von Reichenau-Gemüse, sei es mit Herkunft von der Insel oder aus den Gärtnersiedlungen. Auf der Insel Reichenau bereitet man sich derzeit auf den ersten Saisonhöhepunkt vor. Die Unterglassalate stehen kurz vor der Beerntung. Nachfolgend kommen dann Tomaten, Gurken, Paprika oder Auberginen, sowie ein vielfältiges Angebot aus dem Freiland wie diverse Kohlarten, Fenchel, Sellerie oder auch Salate. Die Gärtnersiedlungen mit ihren Standorten in Singen, Aach und Mühlingen vorsorgen nicht nur die Region Süddeutschland über einen längeren Zeitraum mit Paprika, Gurken und unterschiedlichen Tomaten. Diese tragen dazu bei, dass das regionale Frischgemüse mittlerweile auch in anderen Teilen der Bundesrepublik erhältlich ist, also das traditionelle Absatzgebiet der Genossenschaft, Bayern und Baden-Württemberg, verlässt. Unterstützt wird die Vermarktung im Absatz von einer breiten Kundschaft aus Reihen des Lebensmitteleinzelhandels, von Großhändlern, bis hin zu Gastronomen oder Betreibern von Wochenmärkten. Der hohe Produktionsstandard wird untermauert, bestätigt und laufend kontrolliert, da das Gemüse eine Vielzahl von Qualitätssiegeln trägt. So ist das QZ BW/Bio BW Zeichen ebenso zu nennen, wie die Zertifizierungen nach Bioland- beziehungsweise Naturlandvorgaben, aber auch IFS oder QS. Eine Besonderheit sind sicherlich die ggA-Siegel (geschützte geographische Angabe) für die Hauptartikel der Gärtner auf der Insel Reichenau. Nach Spezifikationen, eingetragen bei der europ. Union, kultivieren die Gärtner Salate, Gurken , Tomaten und Feldsalat, die dann die Herkunft über den Zusatz „von der Insel Reichenau" sowie das EU-Label dokumentieren.
Sehr erfreulich ist die Tatsache, dass 46% der erzeugten Menge in Bio-Qualität angebaut wird und so auch dem Konsumenten angeboten wird. Damit begründet sich dann auch die erneute Teilnahme an der Biofach in Nürnberg, wo die Reichenau-Gemüse Teil des Gemeinschaftsstandes des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, Stand 6–255, ist. Auch in Nürnberg stehen den interessierten Messebesuchern sowohl die Geschäftsleitung, die Verkaufsleitung, aber auch Mitarbeiter aus dem Verkaufsteam für Gespräche zur Verfügung und unterstreichen durch ihre Präsenz die enorme Bedeutung von Bio-Gemüse für die Genossenschaft, ihre Gärtner und die Kunden. (Reichenau-Gemüse)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.