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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rasenroboter: Erfolgreiche Sportplatzpflege
Das Einsatzspektrum von Rasenrobotern ist groß und reicht vom kleinen privaten Rasen bis zu großen Fußballplätzen. Immer mehr Sportvereine gehen dazu über, ihre Rasenplätze mit dem Rasenroboter zu mähen und sparen dadurch nicht nur Zeit und Arbeit, sondern profitieren auch von den geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten der Rasenroboter.
Nachteile der herkömmlichen Aufsitzmäher
In den meisten Sportstadien wird nach wie vor mit dem Aufsitzmäher gemäht. Doch diese herkömmliche Mähmethode hat einige Nachteile, die immer mehr Sportvereine nach Alternativen Ausschau halten lässt. Insbesondere ist beim Aufsitzmäher der Einsatz einer Arbeitskraft erforderlich, was bei einem drei- bis vierstündigen Arbeitseinsatz, der zum Beispiel für das Mähen eines Fußballfeldes erforderlich ist, eine erhebliche Belastung des Vereinshaushalts bedeutet. Außerdem fallen beim Aufsitzmäher vergleichsweise hohe Kosten für Reparatur- und Wartungsarbeiten an. Michael Häußler, Fachhändler für Rasenroboter aus dem baden-württembergischen Schwörzkirch, arbeitet daher vermehrt mit Sportvereinen zusammen, die bei der Pflege ihrer Sportplätze auf Mähroboter umsteigen wollen.
Erhebliche Kostenersparnisse
Bei der Pflege eines normal großen Fußballfeldes hat sich der parallele Einsatz von zwei Automowern bewährt. Nicht nur ist der Rasen so immer perfekt geschnitten, auch lassen sich Kosten in erheblichem Umfang einsparen. So betragen die Anschaffungs- und Installationskosten von zwei Automowern des Models 450 X nur drei Viertel und die monatlichen Unterhaltskosten nur etwa ein Drittel der entsprechenden Kosten für einen Standard-Aufsitzmäher, wie er bisher bei der Sportplatzpflege überwiegend eingesetzt wird. Insgesamt lassen sich so in der bis zu acht Monate langen Mähsaison mehrere tausend Euro Unterhaltskosten sparen.
Leichte Bedienung per App
Mit der Automower-App können die Rasenroboter auch vom Smartphone aus bedient werden. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn die Rasenroboter – etwa, um den Sportplatz zu nutzen – die Einsatzzeiten kurzfristig geändert werden müssen. Zur Bedienung der Automower ist die Eingabe eines PIN-Codes erforderlich, der zugleich einen effektiven Diebstahlschutz darstellt. Weiteren Schutz gegen den Zugriff Unbefugter bieten die eingebaute Alarmanlage und die GPS-Überwachung, die es erlauben, die Automower auch auf öffentlich zugänglichen Sportplätzen einzusetzen.

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