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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Rapid: Vertreibt künftig keine Lindner-Traktoren mehr
Die Schweizer Firma Rapid wird ab nächstem Jahr keine Traktoren und Transporter der österreichischen Lindner GmbH mehr vertreiben.
Seit sieben Jahren vertreibt Rapid Traktoren und Transporter des Tiroler Landmaschinenherstellers Lindner in der Schweiz. Mehr als 400 Fahrzeuge sind in dieser Zeit verkauft worden. Per Anfang 2015 ist Schluss damit. "Der Schweizer Markt für landwirtschaftliche Traktoren und Transporter ist für uns als Rapid Technic AG nicht mehr attraktiv", erklärt Geschäftsführer Rolf Schaffner gemäss Medienmitteilung.
Neben ihrer Kernaktivität „Rapid Einachsgeräte“ und dem „Contract Manufacturing“ wird sich Rapid in ihrem Handelsgeschäft „Traktoren und Spezialfahrzeuge“ auf den Vertrieb der Marken Iseki (Rasen- und Kommunaltraktoren), Nilfisk-Egholm (knickgelenkte Traktoren) und Chikusui (Rocky Raupentransporter) konzentrieren. Schaffner: „Diese Fokussierung wird einen wesentlichen Beitrag leisten, unsere Unternehmensziele auch in Zukunft zu erreichen.“ (lid)

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