Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Rapid: Übernimmt die Sparte funkgesteuerte Mähraupen von Niko

Die Rapid Technic GmbH in Osterburken hat per 8.12.2022 einen Kaufvertrag für die Sparte "funkgesteuerter Mähraupen" der Niko GmbH Maschinen- und Fahrzeugbau in Bühl unterzeichnet.

Rapid ist eine traditionsreiche Schweizer Industriegruppe. Bild: Rapid.

Rapid wird mit dem Kauf der Sparte Mähraupe die vertikale Integration des Unternehmens weiter ausbauen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Mähraupen erhöhen. Der Kaufvertrag beinhaltet auch die Weiterentwicklung zukünftiger Mähraupen. Das bedeutet, dass in den kommenden drei Jahren die Zusammenarbeit im Bereich der Raupenentwicklung ausgebaut und damit ein kontinuierlicher Wissenstransfer von Niko zu Rapid gewährleistet wird.

Im kommenden Jahr werden die Raupenfahrzeuge noch vollständig von Niko in Bühl produziert. Ab dem Jahr 2024 wird die Produktion der Raupen von Rapid übernommen und im Werk Brielmaier in Mennwangen aufgebaut.

Die Firma Niko wird sich zukünftig primär der Sparte Wein- und Obstbau sowie Sonderkulturen widmen. "Wir freuen uns, mit diesem Schritt einen weiteren Meilenstein in der strategischen Ausrichtung der Rapid Gruppe gelegt zu haben. Wir bieten unseren Partnern somit eine klare Perspektive und ein einzigartiges Portfolio", freut sich Rolf Schaffner, CEO der Rapid Gruppe. (Rapid)

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