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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
QR-Codes: Vom Pilotprojekt zum Zukunftsmodell
Beim Betreten von Geschäften und Restaurants, während des Bezahlvorgangs oder auf der Suche nach Produktinformationen spielen QR-Codes immer häufiger eine Rolle. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht im Einsatz von QR-Codes ein Zukunftsmodell mit Chancen für den Handel und dessen Kundschaft.
„Der QR-Code hat seinen Pilotenstatus spätestens mit der Pandemie abgelegt. Auch im Handel ist er längst angekommen und schlägt eine Brücke zwischen der analogen und der digitalen Welt“, so Stephan Tromp, stellvertretender HDE-Hauptgeschäftsführer. Kundinnen und Kunden ermögliche der QR-Code, schnell und unkompliziert auf digitale Inhalte stationärer Handelsunternehmen zuzugreifen. „Innerhalb weniger Sekunden machen QR-Codes digitale Angebote wie zusätzliche Produktinformationen, Händler-Apps, Flyer, Aktionen und innovative Bezahlverfahren zugänglich“, so Tromp weiter. Der Handel nutze die quadratischen Codes etwa für die Kundenbindung, die Gestaltung eines kundenfreundlichen Einkaufserlebnisses und in der Abwicklung von Zahlungsprozessen.
Nachdem Kamerahandys inzwischen weit verbreitet sind, haben die Pandemie sowie der mit ihr verbundene Trend zum kontaktlosen Einkaufen und mobilen Bezahlen nach Auffassung des HDE zur Verbreitung der QRCodes beigetragen. „Sowohl im Handel als auch unter Kundinnen und Kunden hat das Scannen der Codes in den vergangenen Monaten an Bekanntheit und auch an Beliebtheit gewonnen“, so Tromp. In dieser Entwicklung zeige sich zum einen das Bedürfnis nach individuellen Einkaufserlebnissen, die gleichzeitig an Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen angepasst sind. Zum anderen werde deutlich, wie stark der Zuspruch für eine Verbindung von stationärem Handel und digitalen Technologien sei.
„Aus dem Handel sind QR-Codes wohl bald nicht mehr wegzudenken. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie sich etablieren und auch in Zukunft einen festen Platz beim Einkaufen haben“, betont Tromp. Verbraucherinnen und Verbraucher nutzten immer mehr das Smartphone auch als Einkaufsbegleiter und schätzten Möglichkeiten wie Self-Scanning oder die Beschaffung zusätzlicher Produktinformationen. „Die unzähligen Anwendungsbereiche von QR-Codes machen sie für den Handel zum Zukunftsmodell“, so Tromp. (PdH)

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