Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Prognose: Das Wetter zu Weihnachten

Nur noch rund zwei Wochen, dann ist Weihnachten und so langsam kann man auch beim Wetter auf die ersten vagen Trends zum Fest schielen. Diese zeigen in eine eher untypische Richtung.

Zwischen winterlich kalt und lauwarm - die Wetterlage nach der Mitte des Monats lässt viele Temperaturmöglichkeiten offen. Bild: WetterOnline.

Grün oder weiß? Die Frage nach dem Wetter an den Feiertagen wird immer lauter. „Wie das Wetter im Detail an den Weihnachtstagen wird, dass lässt sich jetzt zwar noch nicht sagen, aber die ersten Trends der Großwetterlage zeigen klar in eine Richtung und von einem typischen Weihnachtstauwetter, das mit bis zu 70% Eintreffwahrscheinlichkeit oft für mildes Regenwetter an den Feiertagen sorgt, ist nicht viel zu sehen“, sagt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.

Wetterlage bleibt eingefahren

„Aktuell haben wir es mit einem kräftigen Azorenhoch und einem Hoch über Russland zu tun. Dazwischen schießen Tiefs vom Nordatlantik regelrecht in Richtung“, so der Pressesprecher. „Diese Tiefdruckrennbahn schwächt sich in der nächsten Zeit zwar etwas ab, eine grundlegende Umstellung der Wetterlage ist aber nur vorübergehend in Sicht.“

Hochdruckbollwerk über Russland

Goldhausen: „Nach dem dritten Adventswochenende wird den Tiefs der Weg ins Mittelmeer zwischenzeitlich abgeschnitten. Dann dreht der Wind bei uns wohl auf Süd und mit den Temperaturen geht es deutlich bergauf.“ Doch von langer Dauer ist dies wahrscheinlich nicht. „Nach derzeitigem Stand deutet vieles darauf hin, dass ein immer kräftiger werdendes Hoch über Russland die Tiefs in der Vorweihnachtswoche wieder abprallen lässt“. Die Folgen für unser Wetter können dabei allerdings vielfältig sein.

Von eiskalt bis lauwarm

„Von zunehmend eisiger Ostluft bis hin zu einer vor allem in der Höhe milden Süddüse ist dann alles möglich“, erklärt der Meteorologe. Eines scheint sich jedoch zu festigen: Mildes, nasses und stürmisches Dezemberwetter ist, wenn überhaupt nur vorübergehend ein Thema. Im Grunde ändert sich an der Wetterlage nicht allzu viel. (Quelle: WetterOnline)

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