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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Pro Specie Rara: Bringt Tomaten in die Stadt
Pro Specie Rara, die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren, hat das Projekt „Stadt-Tomaten“ lanciert. Damit sollen Städter animiert werden, auf ihren Balkonen Tomaten zu pflanzen.
Ziel des Projekts sei es, die Bevölkerung für die Sortenvielfalt zu sensibilisieren. Pro Specie Rara engagiert sich für den Erhalt von über 130 alten Tomatensorten, die vom Aussterben bedroht sind. Zudem will die Stiftung auf den Umstand hinweisen, dass Agrarkonzerne Saatgut monopolisieren und die Bauern damit abhängig machen. Wer sich auf www.stadt-tomaten.ch registriert, erhält neben einem Gutschein für Pro Specie Rara-Tomatensetzlinge eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Tomaten groß gezogen werden, wie aus ihnen Saatgut gewonnen wird und wie daraus wieder ein Setzling entsteht. Die drei Tomatenpflanzer, die ein Foto ihrer Tomaten der Homepage hochladen und am meisten Stimmen für ihr Bild sammeln, gewinnen ein Nachtessen. (Quelle: lid)

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