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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Pro Natura: Neophyten-Bekämpfung ist ineffizient
Die Naturschutzorganisation Pro Natura kritisiert die Art der Bekämpfung von invasiven, gebietsfremden Pflanzen in der Schweiz. Diese sei ineffizient und erfolge ohne jegliche Strategie.
Eine Umfrage unter Experten, Umweltfachstellen und Gemeinden lege beträchtliche Mängel in der Bekämpfung der invasiven Neophyten offen, schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung. Die Hälfte der schweizweit eingesetzten 20 Mio. Franken bleibe annähernd wirkungslos. Es gebe unter anderem auch keine übergeordnete Strategie.
Als besonders stoßend empfindet Pro Natura, dass in Gartencentern nach wie vor invasive Neophyten verkauft werden. Eine Stichprobe der Organisation im Kanton Freiburg hat gezeigt, dass sogar Arten, deren Verkauf seit 2008 verboten ist, noch zum Verkauf stehen. Die Kantone würden die Kontrollfunktion zu wenig wahrnehmen, so Pro Natura.
Pro Natura fordert deshalb eine effizientere Bekämpfung invasiver Arten, die Ausweitung und Kontrolle von Verkaufsverboten, eine bessere Strategie und Information der Bevölkerung. (Quelle: lid)

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