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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
PotatoEurope 2017: 180-Grad-Drehung!
Die Veranstalter haben den Messebereich um 180 Grad gedreht, sodass ein neuer Eingang entstanden ist und die Besucher nun die Möglichkeit haben, ihr Auto direkt auf dem Gelände abzustellen. Damit ist der Park&Ride-Service vom Parkplatz zur Messe überflüssig geworden.
Hinzu kommt, dass sich die Fläche des Messegeländes deutlich vergrößert hat. Dadurch haben die Aussteller mehr Platz und die Veranstalter können den Wünschen der Messeteilnehmer noch besser gerecht werden. Es gibt zudem mehr Spielraum für optimal zugängliche Live-Vorführungen. Das trägt den Organisatoren zufolge auch zu einer erhöhten Sicherheit der Besucher bei.
„Die Zusammenarbeit mit u.a. der Gemeinde Noordoostpolder und der Provinz Flevoland im Laufe dieses Entwicklungsprozesses war sehr fruchtbar“, berichtet Messedirektorin Paulien Hoftijzer vom DLG Benelux. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass alle Parteien die PotatoEurope sehr wertschätzen und auf unterschiedlichste Weise fördern“. 2017 sind zahlreiche Gruppen involviert, die die Messe aktiv unterstützen, wie z. B. die Aeres-Gruppe, das Agrofoodcluster, der GMV, der NAO (Niederländischer Kartoffelverband), Case IH und viele mehr. (PotatoEurope 2017)

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