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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Pflanzenschutz: Neue Pflichten starten 2026
Unabhängig davon treten die erweiterten Aufzeichnungspflichten planmäßig zum 1. Januar 2026 in Kraft und müssen nur zunächst nicht-digital erfüllt werden. Erfasst werden sollen detaillierte Daten zu Anwendung, Fläche, Kultur und Mitteln – inklusive der entsprechenden Nummern und Codierungen. Diese müssen mindestens drei Jahre aufbewahrt werden.
Angesichts dieser Anforderungen gewinnt die frühzeitige Umstellung auf digitale Systeme an Bedeutung. Das Online-Tool „PS Info – MeinBetrieb“ bietet hierfür eine praxisnahe Lösung.
Zudem verlangen viele Händler und Vermarkter im Zierpflanzen- und Baumschulsektor ab 2026 Nachweise einer nachhaltigen Produktionsweise, wozu eine regelmäßige digitale Erfassung betrieblicher Daten gehört. Für die Zertifizierung müssen die relevanten Nachhaltigkeitskriterien mindestens drei Monate dokumentiert werden. Das Zusatzmodul „MeinBetrieb IDA“ von „PS Info – MeinBetrieb“ steht dafür als erste von GLOBALG.A.P. anerkannte deutsche Farm-Management-Software zur Verfügung.
Beide Module sind ab sofort über hortigate buchbar. (ZVG/PS Info)

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