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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Pflanzengesundheit: Aktualisierte Regelungen
Wie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) in einem Schreiben vom 18. Juli 2013 mitteilt, gilt das Importverbot der russischen Föderation nicht für blühende Topfpflanzen unter Glas. Mit einer ergänzenden Mitteilung vom 11. Juli 2013 an die Europäische Kommission wurde seitens der Russischen Föderation eine Ausnahmegenehmigung vom Importstopp für Topfpflanzen aus dem Gewächshaus mit Ursprung in oder Herkunft aus den Mitgliedstaaten der EU erteilt.
Allerdings betont das BMELV, dass die Ware trotzdem die bestehenden phytosanitären Einfuhranforderungen erfüllen und insbesondere frei von Schadorganismen sein muss.
Die Europäische Kommission hat mit einem Schreiben vom 15. Juli 2013 der Russischen Föderation verschiedene Maßnahmen und Garantien angeboten, die sicherstellen sollen, dass schaderregerfreie Ware geliefert und die Rückverfolgbarkeit verbessert wird. Als Option wird zusätzlich die Erarbeitung eines Memorandums in Erwägung gezogen. Eine Antwort der Russischen Föderation steht noch aus. (ZVG)

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