- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Pflanzenfreude.de: Farbe im Wintergarten
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Pflanzenfreude.de: Farbe im Wintergarten
Christrose
Während der dunklen Monate bringen Winterblüher wie die Christrose Freude in den Garten. Sie blüht Jahr für Jahr in den Wintermonaten und kann sowohl im Halbschatten als auch an einem sonnigen Standort wachsen. Es gibt mehrere Sorten mit Blütenfarben von Weiß bis Dunkelviolett und manche Exemplare sogar gesprenkelt. Die Christrose lässt sich sehr gut mit anderen Winterblühern wie Kamelie kombinieren. Besonders wohl fühlt sie sich direkt an der Hausfassade im Dränstreifen eingepflanzt, da der Boden hier oft sehr kalkhaltig ist, was der Pflanze zugute kommt. Natürlich macht sie sich auch gut in Töpfen auf dem Balkon oder der Terrasse.
Winterheide
Die Winterheide kann sowohl im Freiland als auch in Töpfen gepflanzt werden. Der farbenfrohe Strauch hat kleine Blüten in Weiß, Rot oder Violett, die jeden Winter von Dezember bis April zum Vorschein kommen. Damit dient sie schon früh zu Beginn eines Jahres als Nahrungsquelle für Bienen. Diese können nämlich bereits bei Temperaturen von etwa neun Grad Celsius aus dem Winterschlaf erwachen und sich auf Nahrungssuche begeben.
Weihnachtsbaum
In den meisten Haushalten zieht wahrscheinlich im Dezember ein Weihnachtsbaum ein. Meist handelt es sich dabei um Fichten oder Weißtannen. Die Nadeln geben dem Baum seine Farbe – von hell- bis dunkelgrün und von silbrig weiß bis silbrig blau reicht das Spektrum. Bevor er für die Festtage ins Haus geholt wird, sollte der Weihnachtsbaum einige Tage in einer kühlen Kammer oder im Schuppen verbringen, damit er sich aufgrund der großen Temperaturunterschiede zwischen draußen und drinnen akklimatisieren kann. Natürlich kann er bereits im späten Herbst den Außenbereich verschönern, beispielsweise mit LED-Lichtern geschmückt oder mit Erdnussgirlanden behängt, von denen Vögel naschen können. Ein Baum mit Wurzelballen kann nach den Feiertagen wieder zurück in den Garten umziehen, davor sollte er sich jedoch auch wieder langsam an die Umgebungstemperatur gewöhnen.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.