Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

PATZER ERDEN GmbH: Investitionen in Ausstattung und Lagerkapazitäten

Schon seit Jahrzehnten werden bei PATZER ERDEN alternative Rohstoffe eingesetzt, um Torf in den Substratmischungen zu ersetzten, aber auch, um bestimmte Produkteigenschaften wie Speichervermögen und Struktur, zu optimieren.

PATZER ERDEN GmbH in Sinntal-Jossa. Bild: PATZER ERDEN GmbH.

Auch die geographische Lage des Firmensitzes, mitten in Deutschland, ohne nennenswerte Torfvorkommen in der näheren Umgebung, erforderte schon früh eine breit aufgestellte technische Ausstattung. Nur so lassen sich die teilweise sehr unterschiedlichen Torfersatzstoffe miteinander mischen und gartenbaulich hochwertige Produkte herstellen.

Im Zuge der enorm gestiegenen Nachfrage nach Erden ohne Torf und den Rahmenbedingungen, die durch die Politik vorgegeben werden, konnte die PATZER ERDEN GmbH so auf bereits bestens ausgestattete Produktionsanlagen und ausgereifte Technik für die Herstellung von torfreduzierten und torffreien Erden zurückgreifen.

Denn je mehr verschiedene Rohstoffe erforderlich sind, vorgehalten und aufbereitet werden müssen – eine direkte Konsequenz des Torfersatzes – desto höher der Aufwand und die benötigten Kapazitäten und Flächen.

Folglich hat PATZER ERDEN in den letzten drei Jahren zum einen verstärkt in den Ausbau der Kapazitäten bei Mischanlagen oder der Holzfaserherstellung investiert. Zum anderen wurden zusätzliche Lagerflächen für Rohstoffe geschaffen, nicht nur am Hauptstandort in Sinntal-Jossa, sondern auch in den anderen Produktionsstätten der Unternehmensgruppe, zum Beispiel in Gubkow in Mecklenburg-Vorpommern.

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