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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
PATZER ERDEN: Erden künftig auch mittels Sonnenenergie produziert
„In Folge des Torfersatzes müssen wir mehr verschiedene Rohstoffe vorhalten und aufbereiten. Entsprechend höher sind der Energieaufwand sowie die benötigten Kapazitäten und Flächen“, sagt Christian Günther, Leitung Fachhandel & Export. Nachdem das Familienunternehmen im vergangenen Jahr bereits in den Ausbau seiner technischen Ausstattung und Lagerkapazitäten investiert hatte, folgt nun eine 715-Kilowatt-Peak PV-Anlage. Sie speist schon bald die Produktion im osthessischen Sinntal-Jossa zusätzlich.
„Das trägt unter anderem mit dazu bei, dass wir so ein umfassendes Angebot an torfreduzierten und gänzlich torffreien Substraten und Erden sowie für den ökologischen Landbau geeignete Mischungen anbieten können“, betont Günther.
Für naturnahes Gärtnern hat PATZER ERDEN sein Sortiment der torffreien Marke NATUR Erde um ein holzfaserbasiertes Mulchmaterial, Bims-Granulate und eine Erde zum Pflanzen in Großgefäße sowie von mediterranen Pflanzen auf nunmehr 13 Erden und Materialien erweitert. Die Erden tragen das ökologische Gütesiegel von Natur im Garten und kommen im Rahmen nachhaltiger Projekte wie der Beedabei-Aktion zum Insektenschutz oder in einem nachhaltigen System zur Wandbegrünung zum Einsatz. Für den Innenbereich gibt es unter der Marke frux nun auch die erste torffreie Zimmerpflanzenerde. „Verantwortungsvolles Handeln zieht sich bei uns schon seit vielen Jahrzehnten wie ein grüner Faden durch unser Unternehmen“, betont Günther. „Neben nachhaltigen Produkten, dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und der Verwendung regionaler Rohstoffe schließt es u.a. auch Verpackungen aus Recyclingfolie und kurze Transportwege ein.“

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