Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Park der Gärten: "Fischers Frida" zu sehen

Die "Pflanze des Jahres im Norden 2025" kann man jetzt auch im Park der Gärten bewundern: Dirk Klefer (Blumen Klefer) und Wilfried Klefer (Blumen Diers) haben Christian Wandscher (Geschäftsführer, Park der Gärten) und Björn Ehsen (Gärtnerischer Leiter, Park der Gärten) mehrere Exemplare der Gewinnerpflanze "Fischers Frida" überreicht.

V.l.: Björn Ehsen (Gärtnerischer Leiter, Park der Gärten), Dirk Klefer (Blumen Klefer), Christian Wandscher (Geschäftsführer, Park der Gärten) und Wilfried Klefer (Blumen Diers). Bild: Park der Gärten.

Die zart lila-weiß blühende Lobelie Sel® Curacao® 'Compact Blue Bay', die unter dem Aktionsnamen "Fischers Frida" bekannt ist, kann nun im Bereich vor dem Schauraum sowie vor dem Gartentreff beim Glashaus bewundert werden.

Die Pflanze des Jahres im Norden wird von einem Komitee verschiedener Gärtner und Berater ernannt. Zwei treibende Kräfte dieser Kür sind die beiden Ammerländer Dirk und Wilfried Klefer. Aus den gesammelten Vorschlägen ist "Fischers Frida" als Siegerpflanze hervorgegangen.

Pflegeleicht und robust

"Fischers Frida" überzeugt nicht nur mit ihrer maritimen Ausstrahlung, sondern auch durch unkomplizierte Pflege. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, um Trockenschäden an Blüten und Blättern zu vermeiden – dabei sollte der Boden jedoch leicht angetrocknet sein, um Staunässe zu verhindern. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, kann aber nach Witterungsschäden oder Blattverbrennungen sinnvoll sein, um den Neuaustrieb zu fördern.

Dank ihrer Robustheit verzeiht die Pflanze kleinere Pflegefehler und bleibt über die Sommermonate ein zuverlässiger Blickfang in Beet, Kübel oder Balkonkasten.

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