- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Park der Gärten: Der Sommer kehrt ins Bl...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Park der Gärten: Der Sommer kehrt ins Blumenband ein
27 unterschiedlich große Beete bei einer Gesamtfläche von 1700 Quadratmetern umfasst das Blumenband im Park der Gärten.
Jedes der einzelnen Beete wird alljährlich individuell nach Pflanzplänen des gärtnerischen Leiters Björn Ehsen gestaltet. Diese „Wechselflorbeete" werden jeweils im Frühjahr und zum Sommerbeginn saisonal typisch bepflanzt.
Für die Sommerbepflanzung 2024 wurden eigens rund 18.000 Einjährige, Stauden, Gräser und Zwiebelgewächse in 160 Arten und Sorten im Auftrag des Parks termingenau herangezogen. In dieser und der kommenden Woche arrangieren Gärtnerinnen und Gärtner des Parks die Pflanzen nach exakten Vorgaben.
Auch in diesem Jahr ist die Palette der von Chefgärtner Björn Ehsen ausgewählten Pflanzen weit gefächert: So fällt beispielsweise eine große Vielfalt von Purpur-Sonnenhüten und Stauden-Sonnenblumen besonders ins Auge. Natürlich sind auch wieder „Klassiker" wie die rotlaubige Dahlie 'Bishop of Llandaff', Eisenkraut und Löwenmäulchen in diversen Farben mit von der Partie. Viele dieser Pflanzen sind bis in den Herbst hinein attraktiv und versprechen bis zum Saisonende des Parks (am 06. Oktober) eine üppige Blütenpracht.
„Bei der Pflanzenauswahl und -kombination ging es darum, farblich harmonische und mit strukturbildenden Pflanzen ergänzte Bilder zu kreieren, die sowohl ihre Nah- als auch ihre Fernwirkung bis Anfang Oktober erhalten", beschreibt Björn Ehsen seine Herangehensweise an die diesjährige Blumenbandgestaltung.
Viele der Pflanzen sind keine gängigen Einjährigen und werden gezielt im Auftrag des Parks durch eine Gärtnerei der Gartenbauzentrale Papenburg herangezogen. Auch im Gräberhain, in diversen Gefäßbepflanzungen sowie in Mischungen mit Blumenzwiebeln wachsen die frisch gepflanzten Sommerblumen bereits stark.
In fast allen Beeten sorgen Sprüher oder Tropfschläuche für eine wasser- und zeitsparende Versorgung der Pflanzen. Das Substrat der Firma Floragard ist um 50% torfreduziert.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.