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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Paprika: Beim Umsatz ganz vorne
Während sie dort aber immerhin noch unter den ersten 5 Plätzen zu finden sind, sind sie in Frankreich weit abgeschlagen. In Frankreich ist der Paprika in der „Ratatouille Falle“ steckengeblieben, man verwendet ihn kaum für andere Gerichte oder Salat. Interessanterweise ist die Reihenfolge bei den Einkaufsmengen ganz anders.
In Spanien oder Italien werden Paprika in großen Mengen gekauft, sind aber offensichtlich vergleichsweise günstig zu haben. Mit über 10 kg/Haushalt führen die Spanier bei den Einkaufsmengen mit weitem Abstand. Für das Grundrezept der spanischen Küche, den „Sofrito“, muss das allerdings kein ausgefallener Paprika einer kleinen Sonderform sein.
In Ländern mit hohen Ausgaben für Paprika landet Paprika oft im Salat oder wird als Snackgemüse verwendet. Dafür sind süße Sorten und kleine Formen besonders geeignet, die allerdings ganz andere Preise pro kg aufweisen, wie die klassischen Typen aus Südeuropa. Spitzpaprika und Mini-Paprika gehören zu den Umsatztreibern in Mitteleuropa. Die über Jahre dominierende Angebotsform als „Ampel“ mit California Typen in 3 Farben ist sogar eher rückläufig.
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