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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Österreich: Rund 240 Mio. Euro für Geschenke
Am 14.5., dem zweiten Sonntag im Mai, wird es wieder rosig, denn an diesem Tag feiert ganz Österreich den Muttertag. Der Handelsverband hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake Research erhoben, womit unsere Mütter dieses Jahr besonders gern beschenkt werden und wie hoch die Ausgaben der Österreicher:innen ausfallen. Den Umfrageergebnissen nach werden die heimischen Konsument:innen heute durchschnittlich 72 Euro für Muttertags-Geschenke ausgeben. Das ist zwar um 1 Euro weniger als im Vorjahr, aber auch um 10 Euro mehr als 2021.
Österreich schenkt am liebsten Blumen, Süßigkeiten und Ausflüge
Der Muttertag 2023 steht einmal mehr ganz im Zeichen der Blumen, ein Drittel der Bevölkerung verschenkt am liebsten Pflanzen und blumige Accessoires. Aber auch Schokolade und Süßigkeiten sowie Ausflüge reihen sich unter die Top-Geschenke. Vor allem nicht materielle Geschenke wie gemeinsame Ausflüge klettern in der Beliebtheitsskala immer weiter nach oben.
Die Top 5 Geschenke zum Muttertag 2023:
- Blumen/Pflanzen (36%)
- Schokolade/Pralinen/Süßigkeiten (14%)
- Nicht-materielle Geschenke/Ausflüge (12%)
- Restaurantbesuche (10%)
- Gutscheine (10%)
"Heuer geben die Österreicherinnen und Österreicher insgesamt rund 240 Mio. Euro für Geschenke zum Muttertag aus. Damit ist der Muttertag insbesondere für den Lebensmittel- und Blumenhandel, aber auch für die Drogerien, Parfümerien und Schmuckhändler ein wichtiger Umsatztreiber, der gerade jetzt wie ein Bissen Brot gebraucht wird. Für den Blumenhandel ist der Muttertag neben dem Valentinstag sogar der umsatzstärkste Tag des Jahres", sagt Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes.
Ausgaben zum Muttertag in Niederösterreich, Burgenland und Wien am höchsten
Während sich die geplanten Pro-Kopf-Ausgaben in Niederösterreich und dem Burgenland im Schnitt auf stolze 81 Euro belaufen, finden sich in der Steiermark und Kärnten mit 58 Euro die sparsamsten Schenker. Dazwischen liegen Wien mit 79 Euro, Oberösterreich und Salzburg mit 75 Euro sowie Tirol und Vorarlberg mit 63 Euro. Daraus ergibt sich heute ein bundesweiter Schnitt von 72 Euro.
Mehrheit kauft im stationären Handel
Die Frage nach dem beliebtesten Einkaufsort für Geschenke ist eine spannende. Nachdem 2021 erstmals der eCommerce die Spitzenposition erklimmen konnte, haben heute wie schon im Vorjahr Geschäfte, die nicht direkt auf einer Einkaufsstraße liegen, die Nase vorn (22%). Ein gutes Fünftel (22%) der Österreicher:innen gibt an, Überraschungen dieses Jahr im Supermarkt oder beim Discounter zu kaufen. Online-Shopping liegt auf dem dritten Platz, rund 20% der Befragten werden 2023 im Internet Muttertags-Geschenke bestellen.

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