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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Österreich: HORNBACH gibt Pflanzen eine zweite Chance
Ziel der Kooperation ist es, Ressourcen sinnvoll zu nutzen und einen aktiven Beitrag für Gesellschaft und Umwelt zu leisten.
Pflanzen, die im Verkaufsprozess nicht mehr berücksichtigt werden können, landen bei HORNBACH künftig nicht im Abfall, sondern erhalten eine zweite Chance: Sie werden über Foodsharing Österreich an engagierte Freiwillige übergeben, aufbereitet und anschließend an soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder Seniorenheime weitergegeben. Auch bedürftige Einzelpersonen profitieren von dieser Initiative.
Der Verein Foodsharing ist in Österreich seit 2013 aktiv und zählt aktuell über 9.100 engagierte Freiwillige. In mehr als 541.000 Einsätzen haben sie Lebensmittel und nun auch Pflanzen vor der Entsorgung gerettet – und einem sinnvollen Zweck zugeführt.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Foodsharing“, sagt Peter Eberdorfer, Landesgeschäftsführer von HORNBACH Österreich. „Diese Partnerschaft ist für uns ein weiterer Schritt, um einen Teil unseres Erfolgs an die Gesellschaft zurückzugeben und Nachhaltigkeit konkret umzusetzen.“

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