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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Österreich: Heimisches Gemüse bei SPAR
Die rot-leuchtenden Radieschen und frischen Jungzwiebeln aus Tirol scheinen gerade so vor Vitaminen zu strotzen. Sie sind in den letzten 8 bis 12 Wochen auf den Feldern des „Biachlhofs“ in Thaur gewachsen und ergänzen die ernährungsbewusste Vitalküche perfekt.
Die Obst- und Gemüseregale bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR sind das ganze Jahr über gefüllt mit Tiroler Produkten: Waren es in den Wintermonaten vor allem Äpfel, Weißkraut, Blaukraut, Chinakohl, sowie viele heimische Kräuter, ist es seit Anfang April bereits die neue Ernte, die Gemüseliebhaber ins Schwärmen bringt. Vor allem die rot leuchtenden Radieschen - knackig und frisch - sowie die Jungzwiebeln gelten als „Frühlingsboten“ schlechthin.
SPAR setzt auf heimische Lieferanten
„Aus Tirol und für Tirol - SPAR ist bei Obst und Gemüse im wahrsten Sinn des Wortes mit der Heimat verwurzelt“, betont Dr. Christof Rissbacher, Geschäftsführer von SPAR Tirol & Salzburg. „Wir sind ein verlässlicher Partner der regionalen Landwirtschaft und helfen mit, die Wertschöpfung bei uns in Tirol zu belassen und Arbeitsplätze im Agrarbereich zu erhalten und zu sichern. Zudem sind die kurzen Distanzen ein wertvoller Beitrag für den Klimaschutz.“
In 24 Stunden vom Feld ins Regal
Die Radieschen brauchen im Frühjahr gut acht Wochen bis sie erntereif sind, die Jungzwiebeln rund zwölf Wochen. Sie werden noch auf den Feldern des „Biachlhofs“ gebündelt, gewaschen und verliefert. Vom Feld bis in den SPAR-Supermarkt braucht das Frühlingsgemüse nur maximal 24 Stunden. „Regionale Saisonware aus Tirol ist nicht zu überbieten“, bestätigt Anton Giner jun. „Auf den kurzen Transportwegen bleiben alle Inhaltsstoffe voll erhalten.“ Übers ganze Jahr werden auf dem „Biachlhof“ sechs Hektar Radieschen angebaut.
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Mit der Familie Giner verbindet SPAR eine lange, erfolgreiche Zusammenarbeit, die für beide Seiten ideal ist. „Der „Biachlhof“ hat einen fixen Abnehmer für seine Ernte und kann bedarfsgerecht produzieren. SPAR Tirol wiederum hat einen verlässlichen Lieferanten, dem maximale Qualität und Frische am wichtigsten sind“, betont Dr. Christof Rissbacher. Neben Radieschen und Jungzwiebeln beliefert der Gemüsebetrieb aus Thaur die SPAR-Märkte auch mit verschiedenen Sorten Salat, mit Kürbissen und Sellerie. (Quelle: SPAR)

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