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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Österreich: Felsenbirne ist die Gartenpflanze des Jahres
Die Felsenbirne ist im Garten wegen ihrer Blüten und der schönen Herbstfärbung sehr beliebt. Die weißen Blüten erscheinen im April vor dem Laub. Die zarten Sternchenblüten wachsen traubenartig. Besonders toll heben sich die weißen Blüten vom kupferfarbenen Austrieb der Blätter ab. Die Blüten werden von Insekten bestäubt und damit gehört die Felsenbirne zu den ersten Bienenweiden im Frühjahr.
Im Sommer können die essbaren Früchte direkt vom Strauch genascht werden. Die erbsengroßen Früchte sind im reifen Zustand dunkelblau/dunkelviolett. Sie sind im Juni/Juli reif, schmecken süß und saftig und erinnern an Heidelbeeren. Die beerenartigen Kernäpfel werden auch von Vögeln sehr gerne gefressen und daher muss man sie rechtzeitig ernten. Die Früchte der Felsenbirne lassen sich trocknen, was dem Strauch den Beinamen „Rosinenbaum“ verliehen hat.Imposant ist die Herbstfärbung der Felsenbirne. Je nach Art und Standort leuchtet das Laub von hellem Gelb über Orange bis zu tiefem Rot.
Felsenbirnen sind anspruchslose Gehölze. Sie gedeihen auf normalen, leicht sauren bis leicht kalkhaltigen Gartenböden und sind winterhart. Sie eignen sich gut als Hausbaum, als Heckenpflanze oder Solitärgehölz und kleine Sorten können sogar im Kübel auf der Terrasse gepflanzt werden. Wird die Pflanze wegen der Früchte gepflanzt, dann sollte der Standort vollsonnig sein. Durch den lockeren Wuchs kann die Felsenbirne gut mit anderen Pflanzen unterpflanzt werden. Sie harmoniert besonders gut mit blaublühenden Stauden, Gräsern und Zwiebelpflanzen.
Aufgrund dieser vielfältigen Eigenschaften wurde die Felsenbirne zur Gartenpflanze des Jahres nominiert. In den Österreichischen Baumschulen und Gärtnereien erhält man verschiedene Sorten der Felsenbirne. Welche Sorte für den eigenen Garten am besten geeignet ist, erfährt man am besten vor Ort beim Fachmann. (OTS)

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