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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Österreich: Blumen für die Kunst
Es wurden tausende bunte Blumen auf über 12.000m² gesät und gepflanzt, die während und nach der Corona-Krise ein zartes Zeichen der Hoffnung und der Zukunft darstellen sollen. Blumen sind Balsam für die Seele – und wir wollen den Menschen eine kleine Farbenpracht schenken. Von Juni bis September finden im Kulturzentrum F23 Lesungen, Konzerte, Picknicks und künstlerische Darbietungen statt. Den Auftakt zur Veranstaltungsreihe „THE FLOWERS – wir.blühen.kultur“ macht dabei am 26. Juni die FZA mit dem Programmabend zum Thema: „Keine Kunst? Über den Stellenwert von Kunst und Kultur nach Corona“.
Kulturpicknick in Liesing
Langsam aber sicher erwacht auch die Kulturszene aus dem staatlich verordneten Dornröschenschlaf. Am 26. Juni gibt es ein kulturelles Stelldichein mit Musik, Literatur und Diskussion. Ab 17.00 h beginnt der gemütliche Wochenausklang bei freiem Eintritt mit:- Musik von „BRIAN BRAIN - Club Audioprovocateur“, Herbert Könighofer - Lesung von „Sinowatz² - Martina und Klaus Sinowatz“ - Präsentation der neuen Ausgabe „FLUCH’T’RAUM #7, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft“ - Publikumsdiskussion zum Thema „Keine Kunst?“
Die vordergründigen Fragen sind: Lässt sich Kunst auf digitale Formate reduzieren oder steht nicht doch das "Live"-Erlebnis im Vordergrund? Wie geht es den Wiener KünstlerInnen jetzt? Wie war das noch mit der Forderung nach dem Bedingungslosen Grundeinkommen? Das Frühjahr 2020 hatte es jedenfalls in sich; es lieferte viel Stoff zum Nachdenken.Dabei geht es um nichts weniger als existenzielle Fragen, die nicht nur KünstlerInnen betreffen. F23 und FZA laden alle kulturinteressierten GrätzelbewohnerInnen ein, ihre Meinung in die Diskussion einzubringen. (OTS)

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