Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Ökolandbau: Tagung zu Streuobstwiesen in Gieboldehausen

Der 3. Niedersächsische Streuobsttagung findet am 4. Juli in Gieboldehausen statt.

Tagung zu Streuobstwiesen in Gieboldehausen. Bild: GABOT.

Streuobstwiesen sind wertvolle Ökosysteme. Doch ihre Erhaltung hängt häufig an einer wirtschaftlichen Nutzung, zum Beispiel durch den Verkauf von Apfelsaft. Über die verschiedenen Formen der wirtschaftlichen Nutzung informiert die 3. Niedersächsische Streuobsttagung am 4. Juli in Gieboldehausen. Die Wissenschaftlerin Sophia Philipp von der Universität Kassel wird über verbrauchergerechtes Marketing von Streuobstprodukten sprechen. Ole Klann stellt Apfel-Cider her und erklärt, wie er dabei vorgeht. Warum die Vielfalt der Obstsorten der Schlüssel zum Erfolg ist, erläutert Martin Geng vom Obstparadies Staufen. Außerdem stehen weitere Vorträge zum Beispiel über Anpassungsstrategien für Streuobstwiesen im Klimawandel auf dem Programm. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN). Die Tagung beginnt am Dienstag, dem 4. Juli, um 9 Uhr und endet um 17.30 Uhr nach einer Betriebsbesichtigung der Natursaftkelterei Ott's in Gieboldehausen. Sie wendet sich an landwirtschaftliche Betriebe, die Anregungen und Ideen für die Vermarktung ihrere Streuobstwiesen-Produkte suchen. Anmelden können sich Interessierte über die KÖN-Website. (KÖN)

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