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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Oberhausen: Will "essbare Stadt" werden
"Pflücken erlaubt", soll künftig das Motto auf öffentlichen Flächen in Oberhausen lauten. Die Bürger können Erdbeeren, Salat und Zwiebeln auf städtischen Grünflächen ernten. Jeder darf mitmachen und sich bedienen. Das Internationale Jahr des Bodens soll in Oberhausen dazu genutzt werden, den Einstieg in das Urban Farming zu finden. Das hat der Umweltausschuss jetzt beschlossen. Vorbild ist die "essbare Stadt Andernach", die seit 2010 ihre Grünflächen mit Obst und Gemüse bepflanzt.
Die umgestalteten Gärten sollen die Wertschätzung für regionale Lebensmittel steigern. Zudem sollen die Pflegekosten durch die Umstellung reduziert werden.
Im Frühjahr sollen geeignete Flächen ausgesucht werden, auf denen beispielhaft mit Urban Farming begonnen werden kann, um erste Erfahrungen zu sammeln. Aus Sicht der Verwaltung eignen sich sowohl öffentliche städtische Grundstücke, aber auch z.B. Schulgärten, Flächen von Wohnungsbaugesellschaften oder private Grundstücke. (Quelle: idr)

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