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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Nufarm & CROP.ZONE: Zusammenarbeit bei der Unkrautbekämpfung
Das australische Pflanzenschutz-und Saatguttechnologieunternehmen Nufarm und das deutsche AgTech-Start-up CROP.ZONE haben ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Ziel ist die Einführung der Hybridherbizidlösungen von Nufarm und CROP.ZONE auf den wichtigsten europäischen Märkten. Den Auftakt bildet ein Programm, das ab der Saison 2021 ersten Interessenten in Benelux und Deutschland offenstehen wird.
Die innovative, patentierte Lösung ergänzt herkömmliche synthetische Herbizide und bietet Landwirten eine wettbewerbsfähige, nachhaltige Alternative bei der Unkrautkontrolle. Zudem verbessert sie Ernteerträge, Rentabilität und Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe.
Nufarm und CROP.ZONE kombinieren chemischen und physikalischen Pflanzenschutz zu einer überzeugenden und nachhaltigen Unkrautbekämpfungslösung. Dabei werden die Pflanzen mit einer organischen, leitfähigen Flüssigkeit vorbehandelt, die den Richtlinien des ökologischen Landbaus entspricht. Anschließend wird eine Spannung angelegt. So lässt sich ein sehr hoher Wirkungsgrad bei niedrigerem Energieverbrauch erzielen als mit herkömmlichen Unkrautbekämpfungstechnologien. Nufarm und CROP.ZONE bieten damit eine sichere, zuverlässige und umweltfreundliche Alternative zugunsten einer nachhaltigeren Landwirtschaft in Europa.
Ab 2021 werden zunächst Landwirte in Deutschland und den Benelux-Ländern die Lösung einsetzen können.
DIRK VAN DEN HIRTZ, CEO von CROP.ZONE, sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit Nufarm einen strategischen Partner gefunden haben, der auf mehr als ein Jahrhundert Erfahrung im Pflanzenschutz zurückblicken kann und über ein starkes flächendeckendes Händlernetz in ganz Europa verfügt. Unsere Lösungen entsprechen den Richtlinien des ökologischen Landbaus und bieten Landwirten eine schnelle, wirksame und wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen chemischen Pflanzenschutzmethoden.“
HILDO BRILLEMAN, Regional General Manager EuMEA von Nufarm, fügt hinzu: „Für uns als Pflanzenschutzexperten ist diese neue Technologie mit ihrem breiten Anwendungsspektrum eine vielversprechende Innovation, die zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft beitragen wird. Mit ihr können wir unseren Kunden eine echte Alternative zu unseren bewährten chemischen Lösungen anbieten –und dies zu wettbewerbsfähigen Preisen. Das betrifft vor allem Pflanzen, bei denen die Auswahl chemischer Pflanzenschutzmittel eingeschränkt wurde und Ersatzlösungen gefragt sind.“
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.crop.zone oder www.nufarm.com. (Nufarm/CROP.ZONE)

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