- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- NRW: Zierpflanzenanbaufläche geschrumpft
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Zierpflanzenanbaufläche geschrumpft
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, befanden sich 77,2% dieser Flächen im Freiland und 22,8% unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen wie etwa Gewächshäusern.
Über 50% der Flächen für Zimmer-, Beet-, Balkonpflanzen und Stauden
Die Flächen für Zimmer-, Beet-, Balkonpflanzen und Stauden haben mit 54,6% den größten Anteil an der Zierpflanzenanbaufläche. Dahinter folgen die Flächen für Schnittpflanzen und Zierkürbisse (36,7%). Außerdem werden auf 5,3% der Gesamtfläche Jungpflanzen als Halbfertigware und auf 3,4% Sämereien, Blumenzwiebeln und Knollen erzeugt.
Über 60% der Flächen werden im Regierungsbezirk Düsseldorf bewirtschaftet
Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, werden fast zwei Drittel (61,4%) der nordrhein-westfälischen Anbauflächen für Zierpflanzen im Regierungsbezirk Düsseldorf kultiviert. Im Landesteil Westfalen (Regierungsbezirke Münster, Detmold und Arnsberg) spielt der Zierpflanzenanbau mit einem Anteil von 25,8% eine eher untergeordnete Rolle.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.