Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NRW: Winter-Freisprechungsfeier der jungen Gärtner

Für insgesamt 121 junge Frauen und Männer ist ihre gärtnerische Ausbildung erfolgreich mit der Abschlussprüfung zu Ende gegangen.

Am 16.Februar 2019 nahmen in Münster-Wolbeck 121 junge Gärtnerinnen und Gärtner an der Winter-Freisprechungsfeier teil.

Im Rahmen einer zentralen Freisprechungsfeier am 16.Februar 2019 bei wunderschönem Frühlingswetter im Bildungszentrum Gartenbau Münster-Wolbeck wurden sie als Fachkräfte in den Berufsstand der Gärtner feierlich aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit (100 ehemalige Azubis) stellten hierbei die Absolventen der Fachrichtung Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Die anderen neuen Fachkräfte ( 21 ehemalige Azubis) erlernten den Gärtnerberuf in den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei, Zierpflanzenbau, Staudengärtnerei, Gemüsebau und Baumschule.

Wie der Vize-Präsident des Landesverbandes Gartenbau NRW e.V. in seinen Grußworten deutlich machte, ist besonders viel Grün, Blumen und Pflanzen für die Menschen wichtig – und damit natürlich der Beruf des Gärtners. Er betonte aber auch recht deutlich, dass es besonders wichtig ist, die Weiterbildung, auch als eine Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen – nicht zuletzt, damit alle guten Ideen der jungen Fachkräfte meisterhaft in Taten umgesetzt werden können. Der Kreisgärtnermeister der Kreisvereinigung Ruhr-Lippe, Herr Norbert Toppmöller, der durch das Programm führte, betonte noch einmal ausdrücklich, dass die Gartenbaubranche vom Nachwuchs Dynamik verlange, sowie Engagement und Verantwortung zu übernehmen sei. Die zunehmende Technisierung erfordere eben eine stetige Weiterbildung und ein lebenslanges Lernen, so Kammerdirektor Karl Werring.

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