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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Wasser ist eine kostbare Ressource
Winter war zu warm
In Deutschland war, nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes, auch der Winter 2022/2023 wieder - verglichen mit den Referenzperioden - deutlich zu warm und erleben damit den zwölften zu warmem Winter in Folge. Es gab kaum Flachlandwinter und der Jahreswechsel brachte sogar positive Rekordtemperaturen. Auch in NRW war der Winter mit 4,0°C (1,7°C) sehr mild. Die Sonne schien 155 Stunden (151 Stunden). NRW war neben Hamburg das zweitmildeste Bundesland und war im Winter 2022/23 die nasseste Region.
Das hat Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Vor allem Pilzerkrankungen nehmen zu, gegen die keine Nützlinge helfen. Existenziell wichtig sind somit sichere und nützlingsschonende Pflanzenschutzmittel. Neben dem schwierigeren Erhalt der Pflanzengesundheit bergen warme Winter vor allem auch die Gefahr, dass die frühzeitig erblühten Pflanzen unter Frostschäden leiden. Beide Problematiken verursachen einen erhöhten Monitoringaufwand für die Gartenbaubetriebe und ein zunehmendes Risiko für Produktionsausfälle. (Gartenbau NRW)

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