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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Verbot für Schottergärten
Wie die Verbraucherzentrale NRW schreibt, müssen Hausbesitzer:innen nun unbebaute Flächen rund ums Haus begrünt und wasserdurchlässig gestalten. "Schon in der alten Landesbauordnung NRW existierte diese Vorgabe. Schottergärten wurden darin allerdings nicht explizit benannt", erklärt Andrea Wegner vom Projekt "Mehr Grün am Haus" der Verbraucherzentrale NRW.
Eine Alternative seien pflegeleichte, aber wasserdurchlässige Steingärten oder mit Stauden und Gehölzen bepflanzte Beete. "Nun haben Kommunen und Bauverantwortliche eine Definition und damit eine klare Vorgabe, wie die Flächen rund ums Haus klimaangepasst gestaltet werden sollen – und diese schließt reine Schottergärten aus." Als Schottergarten definiere die neue Landesbauordnung nun Flächen, die größtenteils mit Folie oder Vlies und anschließend Schotter, Splitt oder Materialien wie Rindenmulch oder Holzhackschnitzel bedeckt würden und gar nicht oder nur spärlich bepflanzt seien, so die Verbraucherzentrale NRW abschließend.

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