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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Photovoltaiktagung in Haus Düsse
Die große Bedeutung der Photovoltaik für den Klimaschutz und die Energiewende wurde in den vergangenen Jahren immer wieder durch deutliche politische Signale aus Berlin unterstrichen. Das Solarpaket hat hier nochmals einige Änderungen in das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) 2023 eingebracht, aber auch umgebende Gesetze und Verordnungen zur besseren Förderung des Solarausbaus angepasst.
Ausgehend von den Änderungen im EEG wird unverändert intensiv über Freiflächen- und Agri-Photovoltaikanlagen diskutiert. Referierende der Tagung stellen den Stand der Diskussion vor und diskutieren die verschiedenen Chancen und Risiken dieser Nutzung landwirtschaftlicher Flächen.
Die diesjährige Photovoltaiktagung betrachtet vor dem Hintergrund aktueller politischer Entscheidungen die technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen rund um die Themen Neuanlagen und Weiterbetrieb von Altanlagen. Ein weiteres Thema ist die Eigenverbrauchssteigerung durch technische Lösungen, wie zum Beispiel dem Einsatz von Speichern.
Die von der Landwirtschaftskammer NRW, der NRW.Energy4Climate und dem Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW organisierte Veranstaltung richtet sich an alle am Thema Interessierten aus Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Teilnahme kostet 50 €, der Betrag ist vor Ort in bar zu bezahlen.

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