Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NRW: Ökologischer Landbau weiter gestiegen

In 2023 haben 2.020 NRW-Betriebe ökologisch gewirtschaftet. Der Anbau von Getreide und Hülsenfrüchten ist in den letzten drei Jahren um fast ein Viertel gestiegen.

Ökologischer Landbau in NRW seit 2010 um mehr als 70% gestiegen. Grafik: IT.NRW.

Im Jahr 2023 haben erstmalig über 2.000 Betriebe in NRW ökologischen Landbau betrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand der repräsentativen Agrarstrukturerhebung 2023 mitteilt, wurden von 2.020 Betrieben gut 91.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche ökologisch bewirtschaftet – so viel wie noch nie. Im Vergleich zum Jahr 2010 hat sich diese Fläche um 71,4% ausgeweitet. Von der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche sind 6,1% dem ökologischen Landbau zugewiesen. Im Jahr 2010 lag dieser Anteil noch bei 3,6%. Die meisten ökologisch wirtschaftenden Betriebe befinden sich im Regierungsbezirk Arnsberg (670 Betriebe). (IT.NRW)

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