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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Niedrigste Kartoffelernte seit 2018 erwartet
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand erster Schätzungen mitteilt, ist die erwartete Erntemenge damit um 27,8% niedriger als im guten Erntejahr 2025 mit damals rund 2,5 Millionen Tonnen. Damit würde die Erntemenge um 14,2% unter dem Mittel der Jahre 2020 bis 2025 liegen.
Neben der Reduzierung der Anbaufläche von Kartoffeln um 6.200 Hektar bzw. −12,9% auf 41.500 Hektar in 2026 ging auch der Hektarertrag gegenüber dem Vorjahr zurück. Nach drei Jahren mit mehr als 50 Tonnen pro Hektar wird dieser in 2026 voraussichtlich auf 43,1 Tonnen pro Hektar sinken. Das ist der niedrigste Hektarertrag seit dem Hitzejahr 2018 mit 39,8 Tonnen pro Hektar. Ursächlich für den niedrigeren Hektarertrag in 2026 war die langanhaltende Hitze und Trockenheit während der Sommermonate.

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