Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NRW: Kirschernte 2026 voraussichtlich 16,3% geringer als 2025

Die nordrhein-westfälischen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer mit 1.442 Tonnen Kirschen eine um 16,3% niedrigere Ernte als im Vorjahr.

Erntemengen bei Süß- und Sauerkirschen. Grafik: IT.NRW.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt auf Basis einer ersten Ernteschätzung mitteilt, wird dieses Jahr für Süßkirschen eine Erntemenge von 1.268 Tonnen erwartet. Das entspricht der zweithöchsten Erntemenge in den letzten 10 Jahren. Gegenüber dem Vorjahr wäre dies dennoch ein Rückgang von 17,5%. Für Sauerkirschen wird eine Erntemenge von 174 Tonnen erwartet, was einem Rückgang von 6,5% gegenüber dem Vorjahr entspricht. 

Anbaufläche von Sauerkirschen seit 2016 um 64,5% gesunken

Die Anbaufläche in NRW betrug 2022 für Süßkirschen 118 Hektar und 22 Hektar für Sauerkirschen. Zwischen 2016 und 2022 ist die Fläche des Süßkirschenanbaus um 45,7% gestiegen, während die des Sauerkirschenanbaus um 64,5% gesunken ist.  (IT.NRW)

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