Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

NRW: Kartoffelernte verfehlte Rekordergebnis knapp

Bei der diesjährigen Kartoffelernte erzielten die nordrhein-westfälischen Landwirte mit 52,3 t je Hektar den dritthöchsten Flächenertrag aller Zeiten.

Bei der diesjährigen Kartoffelernte erzielten die nordrhein-westfälischen Landwirte mit 52,3 t je Hektar den dritthöchsten Flächenertrag aller Zeiten.

Die nordrhein-westfälischen Landwirte erzielten bei der diesjährigen Kartoffelernte mit 52,3 t je Hektar den dritthöchsten Flächenertrag aller Zeiten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse der „Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung“ mitteilt, wurde das Rekordergebnis aus dem Jahr 2008 (damals: 53,7 t je Hektar) um 1,4 t oder 2,6% verfehlt. Im Jahr 2016 hatte der Ertrag noch bei 47,0 t je Hektar gelegen (+11,3%).

Die insgesamt in NRW geerntete Menge an Kartoffeln fiel 2017 mit 1,63 Mio. t um 11,6% höher aus als 2016. Damit liegt die Erntemenge auch um 8,3% über dem Durchschnittsergebnis der Jahre von 2011 bis 2016.

Ausschlaggebend für das überdurchschnittliche Ernteergebnis in diesem Jahr waren - von regionalen Besonderheiten abgesehen - optimale Witterungsbedingungen für ein frühes Auspflanzen der Kartoffeln sowie ideale Startbedingungen für das Wachstum. Nach zwischenzeitlich kurzer Trockenheit ermöglichte die darauffolgende feuchte und milde Witterung eine zufriedenstellende Ausbildung der angesetzten Knollen, sodass der Großteil der Kartoffeln in der gewünschten Sortierung und Qualität gedeihen konnte. (Quelle: IT.NRW)

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