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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Im- und Exportzahlen von Düngemitteln
Im Jahr 2021 importierte die nordrhein-westfälische Wirtschaft 745.000 Tonnen Düngemittel im Wert von rund 196 Mio. Euro, das waren 35.000 Tonnen bzw. 4,9% mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, zählten die Niederlande mit 452.000 Tonnen (96,2 Mio. Euro), Belgien mit 196.000 Tonnen (60,0 Mio. Euro) und Frankreich mit 30.000 Tonnen (10,8 Mio. Euro) zu den drei Hauptlieferländern.
Aus der Russischen Föderation wurden im vergangenen Jahr 4.801 Tonnen Düngemittel nach NRW eingeführt (Rang 7). Die Ukraine nahm mit drei Tonnen (Rang 39) als Düngemittellieferant eine weniger bedeutende Rolle ein. Im Jahr 2021 wurden 418.000 Tonnen Düngemittel aus NRW mit einem Gesamtwert von 232,9 Mio. Euro exportiert.
Hauptabnehmerländer waren Belgien mit 96.000 Tonnen (40,6 Mio. Euro), die Niederlande mit 72.000 Tonnen (14,8 Mio. Euro) und die Volksrepublik China mit 31.000 Tonnen (19,0 Mio. Euro). In die Ukraine mit 2.000 Tonnen (Rang 18) und in die Russische Föderation mit 1.000 Tonnen (Rang 30) wurden aus NRW kaum Düngemittel exportiert. (IT.NRW)

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