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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
NRW: Flächen im Zierpflanzenanbau um 5,8% kleiner
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, befanden sich 87,9% dieser Flächen im Freiland und 12,1% unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen wie etwa Gewächshäusern. Die Anzuchtflächen für Zimmer-, Beet-, Balkonpflanzen und Stauden (1.583 Hektar; 54,5% der Zierpflanzenanbaufläche) und die Flächen für die Anzucht von Schnittpflanzen und Zierkürbissen (1.089 Hektar; 37,5%) haben die größten Anteile an der gesamten Zierpflanzenfläche. Auf einer Fläche von 150 Hektar (5,2%) werden Jungpflanzen als Halbfertigware herangezogen. Außerdem werden auf weiteren 81 Hektar Sämereien, Blumenzwiebeln und Knollen erzeugt.
Wie die Statistiker weiter mitteilen, werden mehr als zwei Drittel (66,9%) der nordrhein-westfälischen Anbauflächen für Zierpflanzen im Regierungsbezirk Düsseldorf kultiviert. Im Landesteil Westfalen (Regierungsbezirke Münster, Detmold und Arnsberg) spielt der Zierpflanzenanbau mit einem Anteil von 21,3% eine eher untergeordnete Rolle. (IT.NRW)

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